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[21.06.2010]
Kreispokal-Aus des TBG-Badenligateams.
27:30 (13:17) Niederlage bei der HG Oftersh./Schwetzingen II
Die erste ernsthafte Hürde wurde zur Stolperfalle. Nach zwei Siegen
gegen deutlich unterklassige Gegner war für die Badenliga-Handballer
des Turnerbundes am Sonntag beim Landesligisten in Schwetzingen die
Endstation der diesjährigen Pokalreise erreicht. Mit 30:27 (17:13)
wurde der Favorit von der jungen HG-Truppe besiegt, die dadurch in die
nächste Runde Einzug gehalten hat. Die HG II blieb ihrem im letzten
Jahr erworbenen Ruf als „Badenliga-Schreck“ treu.
Zu fast keinem Zeitpunkt war zwischen beiden Mannschaften ein Klassenunterschied auszumachen. Und schon relativ früh wurde nach anfänglichem Rückstand der Hausherren (3:6/9.) eine Führung hergestellt (11:8/19.), die in der Folge bis zum Abpfiff nicht mehr hergegeben wurde. TBG-Trainer Branco Dojcak hatte beim 10:9 zwar die grüne Karte und noch nicht das Handtuch geworfen, doch die spielerischen Impulse kamen auch in der Folge hauptsächlich von Gastgeberseite. Vier Tore Differenz betrug der Vorsprung schon kurz vor der Pause (13:9/22.) – auf bis zu sechs (23:17/38.) sollte er danach anwachsen.
Dabei trugen vor allem auch A-Jugendliche, die sich zuvor schon 60 Minuten in der Qualifikation zur BWOL abgemüht hatten, ihren wesentlichen Teil bei. „Engere“ Spielstände wie beim 24:21 (49.) oder beim 26:24 (52.) wurden von dem „Talentschuppen“, in dem nur drei Spieler über 20 Jahre standen, fast routiniert überstanden. In dieser Phase blieben die Reilinger selbst bei einer 6:3-Überzahl ohne Torerfolg.
HG-Trainer Klaus Braun hatte den Nachwuchsspielern sein Vertrauen geschenkt und großen Spielraum eingeräumt. Auf der Gegenseite Blieb indes Coach Dojcak ungewohnt ruhig, hatte er doch nur einen begrenzten Kader zur Verfügung - der verletzte Spielmacher Andreas Rausch wurde ebenso schmerzlich vermisst wie Defensiv-Spezialist Gunnar Kliesow, für den es nach einem Fingerbruch nur zu einem Platz am Tisch des Schiedsgerichts reichte.
HG: Neuer, Karcher; Hellwig (1), Wolf (7), Stotz (2/2), Mayer (5), Riedel (3), Lahme (3), Rittmann (2), Hahne (2), Ebel (1), Becker, Junghans (4).
TBG: Eberwein, Weick; Bikowski (4), T. Haffner (1), Schneider, Sand (2), Decker (8/3), Schifferdecker (10), M. Haffner, Claus, Zöller (2).
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TBG-Jugendteams nehmen die Quali-Hürde
Männliche C-, B- und A-Jugend starten in der Sonderstaffel
Gute Nachrichten gab es am Sonntagnachmittag von den Mannschaften der männlichen C- und A-Jugend zu vermelden, die parallel in Schwetzingen und Reilingen um den Einzug in die höchste Spielklasse auf Kreisebene gekämpft hatten. Beide Teams überstanden die Ausscheidungsturniere gegen die ebenfalls ambitionierte Konkurrenz jeweils auf Rang drei. Sie folgten damit der B-Jugend, die bereits nach der verpassten Badenliga-Qualifikation für die Sonderstaffel gesetzt worden war und sich nicht erneut beweisen musste.
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Knappes Pokal-Aus des TBG-A-Klasse-Teams
Reilingen II - SG Leutershausen II 25:28 (12:14)
Mit einem weiteren starken Auftritt der Badenliga-Reserve des Turnerbundes wurden
die Handballfreunde belohnt, die am Sonntagabend den TV-Marathon zur
Fußball-WM vor der Premiere der DFB-Auswahl für
einen Abstecher in die Mannherz-Halle unterbrachen.
Die Gastgeber trafen mit dem Landesligisten SG Leutershausen II auf einen sehr dynamischen und spielstarken Kontrahenten, der nicht nur in der zurückliegenden Punkterunde eine gute Figur abgegeben, sondern auch im Pokal mit einem Kantersieg beim SV Waldhof Akzente gesetzt hatte.
Der Zwei-Klassen-Unterschied zwischen Gästen und Hausherren kam allerdings nur selten zum Tragen, denn die Reilinger agierten über weite Strecken nahezu auf Augenhöhe und boten dem Favoriten ordentlich Paroli. Immerhin war zuletzt mit dem TSV Viernheim ein Badenliga-Vertreter bezwungen worden.
Beim 12:14-Rückstand zur Pause hatte die Mannschaft von Ludwig Krämer noch alle Möglichkeiten.
Am Ende gaben Kleinigkeiten den Ausschlag über Sieg und Niederlage. Während die Einheimischen einige Großchancen inclusive Strafwürfe ausließen oder am starken SGL-Keeper scheiterten, zeigten sich die Youngster von der Bergstraße etwas zielstrebiger und konsequenter im Abschluss. Dennoch stand die Partie kurz vor dem Ende auf Messers Schneide, als die TBG-Sieben minutenlang mehrmals die Chance zum Ausgleich vergab. Mit dem nächsten Treffer der Leutershausener war dann jedoch der Widerstand gebrochen.
Die Turnerbund-Akteure durften sich nach dem Abpfiff unter dem Beifall des Publikums erhobenen Hauptes aus dem Wettbewerb verabschieden - diese Vorstellungen machten Lust auf mehr.
Die Gastgeber trafen mit dem Landesligisten SG Leutershausen II auf einen sehr dynamischen und spielstarken Kontrahenten, der nicht nur in der zurückliegenden Punkterunde eine gute Figur abgegeben, sondern auch im Pokal mit einem Kantersieg beim SV Waldhof Akzente gesetzt hatte.
Der Zwei-Klassen-Unterschied zwischen Gästen und Hausherren kam allerdings nur selten zum Tragen, denn die Reilinger agierten über weite Strecken nahezu auf Augenhöhe und boten dem Favoriten ordentlich Paroli. Immerhin war zuletzt mit dem TSV Viernheim ein Badenliga-Vertreter bezwungen worden.
Beim 12:14-Rückstand zur Pause hatte die Mannschaft von Ludwig Krämer noch alle Möglichkeiten.
Am Ende gaben Kleinigkeiten den Ausschlag über Sieg und Niederlage. Während die Einheimischen einige Großchancen inclusive Strafwürfe ausließen oder am starken SGL-Keeper scheiterten, zeigten sich die Youngster von der Bergstraße etwas zielstrebiger und konsequenter im Abschluss. Dennoch stand die Partie kurz vor dem Ende auf Messers Schneide, als die TBG-Sieben minutenlang mehrmals die Chance zum Ausgleich vergab. Mit dem nächsten Treffer der Leutershausener war dann jedoch der Widerstand gebrochen.
Die Turnerbund-Akteure durften sich nach dem Abpfiff unter dem Beifall des Publikums erhobenen Hauptes aus dem Wettbewerb verabschieden - diese Vorstellungen machten Lust auf mehr.
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[31.05.2010]
Pfingst-Zeltlager in Hochstetten
TBG Handballjugend von der Sonner verwöhnt.

Müde und abgekämpft, jedoch sehr zufrieden kehrten die
Handballer des TBG Reilingen am Abend des Pfingstmontag aus
Hochstetten zurück, wo sie über das Pfingstwochenende am
großen Handballturnier des TV Hochstetten teilgenommen hatten.
Aufgrund der guten Erfahrungen des
letzten Jahres haben sich die Handballverantwortlichen des TBG recht
schnell dazu entschlossen, auch heuer wieder das Turnier des TVH zu
besuchen. Die Vorfreude auf das anstehende Turnier bei zu
erwartendem idealem Zeltlagerwetter war bei allen Teilnehmern deutlich
spürbar. Nach dem Aufbau der Mannschafts- und Betreuerzelte
wurden sogleich die Schlafquartiere für die nächsten beiden
Nächte verteilt und das große Club- und Turniergelände
des Veranstalters inspiziert. Viele nutzten die Gelegenheit für
ein spaßiges Fußballspiel im direkt angrenzenden
Beachvolleyball-Feld. Andere schauten sich auf der vom
Veranstalter aufgebauten Großbildleinwand die sportlichen
Highlights des Tages ( Spitzenduell um die dt. Meisterschaft der
Handball-Bundesliga zwischen dem HSV Hamburg und dem THW Kiel;
Eishockey-WM; Fußball CL-Finale ) an. Der Rest genoss
einfach nur das herrliche Pfingstwetter und die Aussicht auf ein
erlebnisreiches Wochenende.
Beim Herren-Turnier am Sonntag zeigten dann die Betreuer, wie gut sie ihr handballerisches Handwerk noch verstehen. Verstärkt um einige aktive Spieler aus der ersten und 1b-Mannschaft sowie dem neuen Trainer der ersten Herren-Mannschaft, Branco Dojcak, schlugen sich die TBG-Betreuer recht wacker. Zwar wurde das Halbfinale wegen des geringfügig schlechteren Torverhältnisses zum direkten Konkurrenten nicht erreicht. Doch der Stimmung bei Mannschaft und Zuschauern tat dies keinen Abbruch. So schmerzte es auch nur wenig, dass im entscheidenden letzten Spiel einzig der Schiedsrichter eine 4-Tore-Niederlage des TBG-Teams auf seinem Block notiert hatte. Beide Mannschaften und die zahlreichen Zuschauer hatten eine 2-Tore-Niederlage des TBG-Teams gesehen, was letztendlich die Halbfinal-Teilnahme für den TBG bedeutet hätte. Auffallendster Akteur im Betreuerteam war zweifelsohne C-Jugend-Trainer Daniel Maier, der –obwohl die Handballkarriere schon lange beendet - beste Vollstrecker- und Abwehrqualitäten bewies.
Locker und entspannt klang der erste Turniertag mit dem mitternächtlichen Siebenmeter-Werfen zwischen Jugend und Betreuern aus. Ob das Quäntchen Glück oder die größere Routine der Grund für den hauchdünnen Sieg der Betreuer waren, mochte letztendlich niemand beurteilen.
Während danach die Betreuer am Lagerfeuer sich vom strapaziösen Turnier erholten, krochen alle - oder jedenfalls die meisten – Jugendspieler in ihre Zelte, um einigermaßen ausgeschlafen am nächsten Turniertag selbst an den Start zu gehen. Glücklicherweise wurde die Nachtruhe auch nicht durch Nacktschnecken gestört, die mancherorts für leidlich Unruhe in den Zelten sorgten
In durchweg gut und anspruchsvoll besetzten Turnieren konnten die TBG-Jugendteams gut mithalten, wobei die A- und die C-Jugend mit jeweils dritten Plätzen die besten Platzierungen erreichten.
Erschöpft und ausgelaugt und mit jeder Menge bleibender Eindrücke im Gedächtnis kehrten die TBGler dann am späten Montag-Nachmittag nach Reilingen zurück. Für die meisten wird der Montag abend nicht sehr lange gedauert haben. Denn ausreichend viel Schlaf hatten während des Zeltlagers die allerwenigsten.

Beim Herren-Turnier am Sonntag zeigten dann die Betreuer, wie gut sie ihr handballerisches Handwerk noch verstehen. Verstärkt um einige aktive Spieler aus der ersten und 1b-Mannschaft sowie dem neuen Trainer der ersten Herren-Mannschaft, Branco Dojcak, schlugen sich die TBG-Betreuer recht wacker. Zwar wurde das Halbfinale wegen des geringfügig schlechteren Torverhältnisses zum direkten Konkurrenten nicht erreicht. Doch der Stimmung bei Mannschaft und Zuschauern tat dies keinen Abbruch. So schmerzte es auch nur wenig, dass im entscheidenden letzten Spiel einzig der Schiedsrichter eine 4-Tore-Niederlage des TBG-Teams auf seinem Block notiert hatte. Beide Mannschaften und die zahlreichen Zuschauer hatten eine 2-Tore-Niederlage des TBG-Teams gesehen, was letztendlich die Halbfinal-Teilnahme für den TBG bedeutet hätte. Auffallendster Akteur im Betreuerteam war zweifelsohne C-Jugend-Trainer Daniel Maier, der –obwohl die Handballkarriere schon lange beendet - beste Vollstrecker- und Abwehrqualitäten bewies.
Locker und entspannt klang der erste Turniertag mit dem mitternächtlichen Siebenmeter-Werfen zwischen Jugend und Betreuern aus. Ob das Quäntchen Glück oder die größere Routine der Grund für den hauchdünnen Sieg der Betreuer waren, mochte letztendlich niemand beurteilen.
Während danach die Betreuer am Lagerfeuer sich vom strapaziösen Turnier erholten, krochen alle - oder jedenfalls die meisten – Jugendspieler in ihre Zelte, um einigermaßen ausgeschlafen am nächsten Turniertag selbst an den Start zu gehen. Glücklicherweise wurde die Nachtruhe auch nicht durch Nacktschnecken gestört, die mancherorts für leidlich Unruhe in den Zelten sorgten
In durchweg gut und anspruchsvoll besetzten Turnieren konnten die TBG-Jugendteams gut mithalten, wobei die A- und die C-Jugend mit jeweils dritten Plätzen die besten Platzierungen erreichten.
Erschöpft und ausgelaugt und mit jeder Menge bleibender Eindrücke im Gedächtnis kehrten die TBGler dann am späten Montag-Nachmittag nach Reilingen zurück. Für die meisten wird der Montag abend nicht sehr lange gedauert haben. Denn ausreichend viel Schlaf hatten während des Zeltlagers die allerwenigsten.

